Mit der Abschlusspräsentation am 02.02.2012 endete nicht nur die gemeinsame Projektarbeit zwischen Schülern und Studenten, sondern auch eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Universität Osnabrück und der Robert-Bosch-Stiftung, ohne deren großzügige finanzielle Unterstützung die Realisierung des Projektes in den vergangenen Jahren nicht möglich gewesen wäre.
Diesen Abschied feierten alle Beteiligten Anfang Februar im Alten Kreishaus. Auch die interessierte Öffentlichkeit hatte dabei wieder die Möglichkeit, sich über die Arbeit der einzelnen Gruppen zu informieren. Die Freude an den vielseitigen Themen und deren kreative Vermittlung standen hierbei wieder einmal merklich im Vordergrund.
Die liebevoll und aufwändig gestalteten Stände der Projektgruppen boten nicht nur detaillierte Hintergrundinformationen zum jeweiligen Thema, sondern arbeiteten diese auch spielerisch auf. Für das leibliche Wohl sorgten sowohl das freundliche Team von Cord’s Catering, welches seit Projektbeginn eine Institution auf den zentralen Veranstaltungen war, als auch die Schüler und Studenten selbst. Seit Jahren traditioneller Bestandteil der Abschlusspräsentation des Linguistics@schools Projektes, fielen die Themenkuchen dieses Jahr besonders spektakulär aus (siehe Fotos).
Die Projektleitung möchte diese Gelegenheit nutzen, um noch einmal allen Beteiligten, vor allem den Schülern und Studenten, allen am Projekt Interessierten und besonders auch den engagierten Lehrkräften des Gymnasiums Bad Iburg und Betreuern des Fachbereichs Sprach- und Literaturwissenschaften herzlich zu danken. Besonderer Dank gilt natürlich Frau Prof. Dr. Lena Heine als Projektinitiatorin und der Robert-Bosch-Stiftung, die Linguistics@schools unter dem Motto „Denkwerk – Schüler, Lehrer und Geisteswissenschaftler vernetzen sich“ gefördert und unterstützt hat.
Sie alle haben Linguistics@schools möglich gemacht!
Die Projektleitung wird in den kommenden Wochen in den Dialog mit möglichen Sponsoren aus dem lokalen Umfeld treten und an dieser Stelle darüber informieren, wie es in Zukunft mit Linguistics@schools weitergeht.
Am Donnerstag, den 2. Februar 2012 findet im Alten Kreishaus die Abschlussveranstaltung des Linguistics@schools-Projekts statt.
In einer Projektmesse stellen die Studenten- und Schülergruppen des Durchlaufs 2011/2012 ihre finalen Projektergebnisse der interessierten Öffentlichkeit vor. Nicht nur Sprachwissenschaftler können an diesem Nachmittag erfahren, ob Verbrecher anhand ihrer Sprache überführt werden können, warum Charaktere bei Walt Disney bestimmte Dialekte haben oder ob Frauen und Männer tatsächlich unterschiedlich sprechen.
Die Veranstaltung findet in 41/1.OG 16-18h statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Am 2. und 3. Dezember 2011 fand in Bonn das 6. Denkwerk-Symposium statt. Das Projekt Linguistics@schools war ebenfalls an dieser durch die Robert Bosch Stiftung organisierten Veranstaltung mit einem durch die Projektmitarbeiterin Vera Golyshina präsentierten Poster vertreten.
Nach zahlreichen interessanten Schülervorträgen am Freitag Nachmittag hatten die Teilnehmer des Symposiums die Gelegenheit, sich bei der Posterausstellung über weitere Denkwerk-Projekte, darunter auch Linguistics@schools, zu informieren, bevor sie sich zu einer exklusiven Führung in das Haus der Geschichte aufmachten. Nach einem anschließenden Abendessen erkundeten Schüler, Lehrer und Lehrende das mittelalterliche Bonn auf einer unterhaltsamen Nachtwächterführung.
Die lebhafte Science Slam am Samstag Vormittag verblüffte die Besucher durch die Abwechslung der Themen und die performative Virtuosität der Vortragenden. So fiel dem begeisterten Publikum die Entscheidung für Dr. Chaehan So als "Hammer Slammer" nicht leicht. Die anschließenden Workshops regten nochmals den Ideen- und Erfahrungsaustausch der Vertreter unterschiedlicher Projekte unter einander an.
Am Samstag, dem 26. November findet von 9h bis 18h im Kreishaus die diesjährige Herbstakademie statt.
Diese ganztätige Verstanstaltung läd alle Gruppen zum intensiven Arbeiten, der Sicherung erster Zwischenergebnisse und fokussierter Ideengenerierung ein. Für Feedback sorgen die an diesem Tag anwesenden Lehrenden der Universität, welche den SchülerInnen und Studierenden bei der Durchdringung ihrer Themen beratend zur Seite stehen werden.
Mit Beginn des neuen Schuljahres startet die Kernphase des Projekts Linguistics@schools. Nachdem sich die Schüler des Gymnasiums Bad Iburg vor den Ferien für Themen entschieden haben, werden in den kommenden Wochen die ersten Treffen in Kleingruppen stattfinden.
Am Samstag, den 18.06. findet in Osnabrück die diesjährige Tutorenschulung statt.
Die Tutorenschulung wird auch dieses Jahr die studentischen Teilnehmer des Projekts Linguistics@schools auf ihre Rolle als Tutor vorbereiten.
Am 1.Juni 2011 stellten die Studierenden der Universität Osnabrück den Schülern am Gymnasium Bad Iburg ihre Themen vor. Mit vollem physischen, aber auch medialen Einsatz brachten die Studierenden den gespannten Schülern aus Klasse 11 ihre diesjährigen Vorschläge für die Seminararbeit nahe. Während die Gruppe "Jugendsprache" mit einem lebhaften Dialog Werbung für ihr Thema machte, griffen die Studierenden der Gruppe "Varietäten des Englischen bei Walt Disney" auf Ausschnitte aus bekannten Zeichentrickfilmen zurück, um den Schülern einen Eindruck vom Phänomen Soziolekt zu verschaffen.
Der tosende Applaus liess die Beteiligten auf grosses Interesse seitens der Schüler schließen.
Die Gruppenkonstellationen werden voraussichtlich Ende Juli bekannt gegeben.
Neue spannende Themen und frische Ideen bestimmen auch dieses Jahr wieder den Beginn einer neuen Runde Linguistics@schools!
Ihr studiert Romanistik, Anglistik oder Germanistik an der Uni Osnabrück und möchtet noch einen Schein in Sprachwissenschaft erwerben oder einfach mal etwas Neues ausprobieren?
Dann seid Ihr herzlich zur Infoveranstaltung am 11.05. um 16 Uhr (s.t.!) in Raum 112 im Alten Kreishaus eingeladen!
Bei Fragen wendet Euch wie immer vertrauensvoll an Vera und Maike, die Ihr unter lats@uos.de oder seit neuestem auch auf Facebook (Linguistics@schools) erreicht!
Wir freuen uns auf Euch!
Am 23.Januar fand die Abschlusspräsentation des Linguistics@schools-Projekts 2010/2011 in feierlichem Rahmen im Alten Kreishaus statt. Die vier Gruppen aus Schülern und Studierenden präsentierten ihre interessanten und überraschenden Ergebnisse in Form einer Projektmesse und stellten sich dabei den neugierigen Fragen der gespannten Öffentlichkeit.
Eingeleitet wurde das Ereignis am Freitagnachmittag durch die Rede des Projektleiters Prof. Thomas Hoffmann, welcher die Anwesenden begrüßte und insbesondere die gelungene Zusammenarbeit zwischen Schülern und Studenten hervorhob. Der Dekan des Fachbereichs Sprach- und Literaturwissenschaft, Prof. Rolf Düsterberg, zeigte sich ebenfalls von dem Engagement der Teilnehmer begeistert. Daraufhin umrissen die Schüler ihre Themenbereiche, indem sie in Kurzpräsentationen ihre Arbeit zusammenfassten, bevor die Projektmesse dann offiziell eröffnet wurde.
Die Beteiligten und Besucher der Abschlusspräsentation bewerteten diese als eine aufschlussreiche Veranstaltung und eine horizonterweiternde Erfahrung.
Am kommenden Freitag, den 21.01.2011, findet wieder die jährliche Abschlusspräsentation unseres Projekts Linguistics@School (http://www.lats.uos.de/) statt, zu der wir alle Interessierten recht herzlich einladen möchten!
Auch dieses Jahr haben Schüler des Gymnasiums Bad Iburg zusammen mit Studierenden der Universität Osnabrück eine Reihe spannender linguistischer Themen untersucht (z.B. die sprachwissenschaftliche Analyse von Erpresserschreiben oder die Rolle des "wir-können-alles-außer-Hochdeutsch" Schwäbischen Dialekts in Stuttgart). Bei der Projektmesse am Freitag um 16 Uhr im Alten Kreishaus (Raum 41/112) der Universität stellen Schüler und Studenten nun ihre äußerst interessanten Ergebnisse der Öffentlichkeit vor.
Wir würden uns sehr freuen, Sie dazu begrüßen zu dürfen.
Auch dieses Jahr ist die Herbstakademie ein wichtiger Zwischenstopp auf
dem Erkenntnisweg der Gruppen. Am 30. Oktober werden sich die SchülerInnen
und StudentInnen im Kreishaus zusammenfinden, um weiter intensiv an ihren
Themen zu feilen.
Die ganztägige Veranstaltung bietet eine Möglichkeit,
den derzeitigen Erkenntnisstand festzuhalten, zu überprüfen und durch
andere Projektteilnehmer sowie die an diesem Tag anwesenden
Wissenschaftler des Fachbereichs Sprach- und Literaturwissenschaften
hinterfragen und prüfen zu lassen.
"Sprachwissenschaft an die Öffentlichkeit" so lautete das Motto des ersten Durchganges des Linguistics@schools Projektes im Jahr 2007. Das Ziel, interessante Themen aus Wissenschaft und Forschung an die Öffentlichkeit zu bringen, hat sich auch das Kooperationsprojekt "Herbstakademie" der Universität und der Fachhochschule Osnabrück mit verschiedener städtischen Gymnasien auf die Fahnen geschrieben.
Das Projekt, welches den gleichen Namen trägt wie der jährlich stattfindende Projekttag im Rahmen des Linguistics@schools Projektes, bietet besonders begabten SchülerInnen eine außergewöhnliche Förderung. Die mitwirkenden Schüler können aus einem breit gefächerten Angebot ein Thema wählen, mit dem sie sich über mehrere Projekttage beschäftigen möchten. Neben interessanten Themen wie "Sharp Teeth in the Twilight - Vampires in English Literature" oder "Der Industrieroboter - nur so schlau wie sein Programmierer" bietet die Initiatorin des Linguistics@schools-Projektes, Frau Dr. Lena Heine, einen Kurs zum Thema Sprachwissenschaft an, in dem alltagsnahe linguistische Fragestellungen zur Diskussion stehen. Neben Sprachwandel und regionalen Varietäten (Plattdeutsch) stehen Themen wie Forensische Linguistik, Mehrsprachigkeit und "Versprecher - und was sie uns über Sprache verraten" auf dem Programm.
Während einer intensiven Arbeitsphase vom 20.-22. Oktober lernen die Schüler, sich selbstständig mit einem wissenschaftlichen Thema auseinander zu setzen und im Team mit anderen Schülern zu arbeiten. Hierbei werden sie von den mitwirkenden Lehrern und Wissenschaftlern unterstützt.
Am vergangenen Mittwoch, dem 9.06.2010, präsentierten die Studentengruppen ihre Themen den SchülerInnen des Gymnasiums Bad Iburg. Nach einer kurzen Ansprache der Koordinatorin seitens der Schule, Christiane Schneider, begrüßten auch die studentischen Betreuer des Linguistics@schools-Projekts, Maike Litmeyer und Vera Golychina, die ca. 120 gespannten SchülerInnen, welchen sie die Idee vor Kooperation von Universität und Schule erläuterten. Anschließend kamen auch die einzelnen Studentengruppen zu Wort. Die Gruppen warben mit interessanten und alltagsnahen Themen wie „Englisch als Verkehrssprache“, „Dialekte des Deutschen am Beispiel des Schwäbischen“ und dem Alltime-Favourite „Forensische Linguistik“. Mit Hilfe von schwäbischen Zeichentrickhelden „Äffle und Pferdle“ sorgten die Studenten für ausgelassene Stimmung und bewiesen den neugierigen Schülern, dass Sprachwissenschaft Spaß macht. Der Verweis der Gruppen auf die geplanten Exkursionen legte die von der Robert-Bosch-Stiftung finanzierten Möglichkeiten dar und sorgte bei SchülerInnen für Begeisterung und Enthusiasmus.
Linguistics@schools sucht auch dieses Jahr wieder motivierte und interessierte Studierende, die Lust haben, in das Abenteuer Sprachwissenschaft einzutauchen. Ihr seid herzlich eingeladen Themenvorschläge für Lats 2010/2011 mit dem Team zu besprechen und unter lats@uos.de anzumelden.
Die Arbeit am Sammelband, der das Linguistics@schools Projekt dokumentiert und auch Bewertungen des Projekts aus Schülersicht aufgreift, ist abgeschlossen. Der Titel "linguistics@schools - Abenteuer Sprachwissenschaft. Kooperationsmöglichkeiten zwischen Schule und Hochschule" erscheint in Kürze im Peter Lang Verlag. Herausgeberin ist die Initiatorin und Leiterin des Projekts, Frau Dr. Lena Heine.
Am vergangenen Freitag ging nach einem Schulhalbjahr erfolgreicher Zusammenarbeit zwischen der Universität Osnabrück und Schulen aus und um Osnabrück herum das Projekt Linguistics@schools in die letzte Runde. Im Foyer des Erweiterungsgebäudes der Universität Osnabrück fand an diesem Tag erneut die Abschlusspräsentation des Projekts Linguistics@schools statt. Die Früchte der über ein Dreivierteljahr laufenden Zusammenarbeit zwischen den Fachbereichen Sprach- und Literaturwissenschaft und Cognitive Science sowie der Gesamtschule Schinkel und dem Gymnasium Bad Iburg konnten auf dieser Veranstaltung von der interessierten Öffentlichkeit bestaunt werden.
Dekan Prof. Dr. Alexander Bergs eröffnete den Nachmittag mit einleitenden Worten und lobte vor allem den anhaltenden Erfolg des von Frau Dr. Lena Heine geleiteten Projektes, bei welchem Studierende Schülern beim Erarbeiten eines sprachwissenschaftlichen Themas bei deren Seminararbeit helfend zur Seite stehen. Auch die Projektleiterin schloss sich ihrem Vorredner an und reflektierte anschließend über die beidseitige Motivation von Schülern und Studierenden, welche den Kern des Projekts bilde und Linguistics@schools zum mittlerweile festen Bestandteil des Curriculums aufsteigen haben lasse. Als profitabel erweise sich die Kooperation nicht nur für die Studierenden, für die das selbstständige Arbeiten mit Schülern im Rahmen des lehramtsorientierten Sprachstudiums essentiell ist, sondern sei der Einblick in das akademische Arbeiten an einer Universität für die Schüler besonders attraktiv und für ihre spätere berufliche Orientierung eine wertvolle Erfahrung. Das von der Robert Bosch Stiftung finanzierte Projekt sei somit auch in diesem Durchgang eine aus didaktischer sowie fachwissenschaftlicher Sicht gelungene Zusammenarbeit gewesen. Von dieser Tatsache konnte sich anschließend die anwesende Öffentlichkeit beim Betrachten der messeartig errichteten Stände der acht teilnehmenden Gruppen selbst überzeugen.
Bei Kaffee und Kuchen wurde sich über so manches Thema intensiv ausgetauscht und ausgiebig diskutiert. Während einige Gruppen sich mit Varietäten verschiedener Sprachen beschäftigten, begaben sich andere anhand von sprachwissenschaftlichen Methoden auf Verbrechersuche oder erforschten, wie sich eine zweisprachige Erziehung auf junge Sprachlerner auswirkt.
Das Projekt, welches nunmehr seit drei Jahren von der Robert Bosch Stiftung gefördert wird, geht ab dem Frühjahr 2010 in die nächste Runde, bei der sich Schüler und Studierende wieder alltagsnahen linguistischen Fragestellungen stellen werden.
Eine weitere Projektrunde neigt sich zu Beginn des Jahres 2010 erfolgreich dem Ende und gipfelt in der feierlichen Abschlusspräsentation. Am kommenden Freitag, den 22. Januar 2010, werden die teilnehmenden Gruppen die Früchte ihrer Arbeit der interessierten Öffentlichkeit präsentieren.
Am Nachmittag wandelt sich das Foyer des Erweiterungsgebäudes zu einer bunten Messe, auf welcher, die unterschiedlichsten Themen betrachtend, sich nicht nur die gespannte Studentenschaft sondern auch zahlreiche neugierige Schüler tümmeln werden. Auch Vertreter des Fachbereichs Sprach- und Literaturwissenschaften und Repräsentanten aus den beteiligten Schulen freuen sich, dieser festlichen Veranstaltung beizuwohnen.
Projektleiterin Frau Dr. Lena Heine sowie der Dekan des Fachbereichs Prof. Dr. Alexander Bergs werden das anwesende Publikum um 16 Uhr begrüßen und Bilanz über den vergangenen Projektverlauf ziehen. Auch für das leibliche Wohl wird auf der anschließenden Projektmesse gesorgt sein.
Alle Interessierten sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen!
Am 13. November machten sich Projektleiterin Frau Dr. Lena Heine, Frau Christiane Schneider vom Gymnasium Bad Iburg und die das Projekt betreuenden Studentinnen Vera Golychina und Maike Litmeyer auf den Weg zum diesjährigen Denkwerk-Symposium der Robert Bosch Stiftung nach Stuttgart. Zum 5-jährigen Jubiläum der bundesweiten Förderung geistes- und sozialwissenschaftlicher Forschungsprojekte im Rahmen des Denkwerk-Programms fand das Denkwerk-Symposium dieses Jahr in der Heimat der Robert Bosch Stiftung statt. Nachdem am Freitagnachmittag einzelne Projekte, darunter auch das Linguistics@schools-Projekt, von Vertretern vor dem Plenum vorgestellt wurden, waren am Abend alle Beteiligten zu einem gemeinsamen Essen mit Lesung in die Räumlichkeiten der Stiftung eingeladen. Am Samstag ging es mit einer Stadtführung durch Stuttgart, einem Vortrag von Professor Sandra Richter (Institut für Literaturwissenschaft der Universität Stuttgart) zum Thema „Optimismus“ und unterschiedlichen Workshops weiter.
Nach zwei Tagen intensiven Erfahrungsaustausches und der einmaligen Gelegenheit, mit dem ehemaligen Wohnhaus Robert Boschs und dem angrenzenden Neubau das Herz der Robert Bosch Stiftung zu erkunden und sich über die Arbeit der Stiftung informieren, endete das diesjährige Denkwerk-Symposium am Samstagabend.
Die linguistics@schools Herbstakademie war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Schüler der Gesamtschule Schinkel und des Gymnasiums Bad Essen nahmen an der diesjährigen Herbstakademie teil, um unter Anleitung der Studenten-Tutoren fleißig an ihren Projekten zu arbeiten. Dabei wurden Plakate erstellt, die auf der Abschlusspräsentation ausgestellt werden.
Außerdem wurden die zwei besten Arbeiten des letztjährigen linguistics@schools Projekts ausgezeichnet. Frau Prof. Dr. Martina Blasberg-Kuhnke, Vizepräsidentin für Studium und Lehre an der Universität Osnabrück, überreichte den beiden Schülerinnen jeweils einen Büchergutschein.
Abschließend ging es zum Ausklang und Austausch zwischen den Schülern und Tutoren ins Restaurant "parks."

Dieses Jahr schon im Herbst, steht bald die linguistics@schools Herbstakademie vor der Tür. Sie bietet Raum für ein intensives Arbeitstreffen, bei dem gegenseitiges Kennenlernen, Austausch mit Wissenschaftlern der Universität und intensive Gruppenarbeit im Zentrum stehen. Die Herbstakademie wird am 24. Oktober in der Universität Osnabrück stattfinden.
Das linguistics@schools Projekt war auf der von der Robert-Bosch-Stiftung, der Körber-Stiftung und der Deutschen Telekom Stiftung organisierten Veranstaltung "Stadt der jungen Forscher" mit einem Projektstand vertreten. Außerdem hielt Projektleiterin Dr. Lena Heine einen Vortrag und vier SchülerInnen hatten die Gelgenheit das Projekt direkt am linguistics@schools-Stand den Besuchern vorzustellen.
Am 20. Juni 2009 fand die erste Tutorenschulung zur Vorbereitung der Studierenden auf ihre Rolle als Tutoren in den Projektgruppen statt. Die Schulung wird von der Koordinationsstelle Professionalisierungsbereich der Universität Osnabrück angeboten. Unter der Leitung der Psychologin Anna-Maria Siebert wurden die Studierenden in einer intensiven Arbeitssitzung auf ihre Aufgaben als zukünftige Betreuer der SchülerInnen vorbereitet und somit standen solche Punkte wie „Klärung der eigenen Rolle“, „Damit die Gruppe gut funktioniert“ oder auch „Kommunikation und Interaktion“ auf der Agenda. Weitere Eindrücke verschafft das Fotoprotokoll.
Die zweite Tutorenschulung fand am Samstag, dem 27. Juni 2009 statt.
„Keine Angst vor Wissenschaft!“ so lautet das Motto der Fachtagung, die in Zusammenarbeit der Körber-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und der Deutsche Telekom Stiftung am 12. und 13. Juni 2009 in Göttingen, der Stadt der jungen Forscher 2009, veranstaltet wird. Thema der Tagung ist die Frage, wie Schüler und Schülerinnen für wissenschaftliche Themen und Methoden begeistert werden können. „Keine Angst vor Wissenschaft!“ soll eine Plattform für Beteiligte aus unterschiedlichen Institutionen bieten, das Thema gemeinsam zu diskutieren.
Projektleiterin Dr. Lena Heine wurde von den Veranstaltern zur Fachtagung eingeladen, um linguistics@schools als erfolgreiches Praxisbeispiel vorzustellen.
Weitere Informationen zu Programm und Veranstaltungsort finden sich unter www.stadt-der-jungen-forscher.de.
Artikel über linguistics@schools 2008/2009 im Jahresbericht der Europaschule Gymnasium Bad Iburg:
Das Projekt linguistics@schools startete letzte Woche in eine neue Runde. Am Mittwoch, dem 20. Mai, präsentierten die Studierenden den SchülerInnen des Gymnasiums Bad Iburg ihre Projekte. Die zehn Gruppen versuchten, die SchülerInnen mit kreativen Einlagen für das eine oder andere sprachwissenschaftliche Thema zu begeistern. Humorvolle Beispiele aus dem täglichen Leben sowie sogar eine kleine schauspielereische Darbietung sollten den angehenden Zwölftklässlern den Umgang mit Sprache schmackhaft machen. L@ts go!
Für interessierte Studierende wird es am Mittwoch, den 6. Mai, um 13.30 Uhr noch einmal eine Informationsveranstaltung geben. Treffpunkt ist 41/108.
Das Projekt "linguistics@schools – Abenteuer Sprachwissenschaft" wird auch in Zukunft weitergeführt. Möglich wird dies durch eine Fortsetzung der Förderung durch die Robert Bosch Stiftung in Höhe von 57.400 Euro für die kommenden drei Jahre.
Ab April 2009 können damit wieder Studenten der sprachwissenschaftlichen Fächer der Universität Osnabrück gemeinsam mit Schülern der gymnasialen Oberstufe Linguistik in verschiedenen sprachwissenschaftlichen Projekten erforschen und erleben und dafür Leistungspunkte erwerben. Am 21. April findet um 12.15 Uhr in Raum 41/121 dazu eine Informationsveranstaltung statt.
Ansprechpartner: Dr. Lena Heine, Institut für Anglistik und Amerikanistik, Sprachwissenschaft des Englischen, Tel. 0541 969-4263, lats@uni-osnabrueck.de.
| Alle hörten interessiert zu... | ...es wurde viel ausprobiert... | ...präsentiert... |
| ...und erklärt. | Die zahlreichen Besucher konnten sich so... | ...umfassend informieren. |
Das Projektjahr neigt sich seinem Ende zu. 17 Gruppen aus Schülern und Studierenden haben über ein Schulhalbjahr hinweg gemeinsam sprachwissenschaftliche Themen erarbeitet. Ende Januar 2009 präsentieren Sie
nun die Ergebnisse Ihrer Arbeit. Wer sich selbst ein Bild machen möchte, ist herzlich eingeladen:
Freitag, 23. Januar 2009, ab 16.00 Uhr.
Ort: Universität Osnabrück, Foyer des EW-Gebäudes (Gebäude 15),
Am 19. und 20. September 2008 reisten Lena Heine (Projektleitung, Universität Osnabrück), Christiane Schneider (Gymnasium Bad Iburg) sowie zwei Schülervertreterinnen zum Denkwerk-Symposium nach Leipzig, zu dem alle geförderten Denkwerk-Projekte geladen waren. Neben der Gelegenheit zum Austausch der Projekte untereinander wurden bereits abgeschlossene Projekte vorgestellt sowie Workshops und Expertenvorträge geboten, so etwa zum Thema Fund-Raising und Sponsoring oder Pressearbeit.
Am letzten Wochenende (29./30.11.) fand die Winterakademie statt; an zwei Tagen gab es ganztägige Workshops der einzelnen Gruppen. Während draußen Kälte und Regen herrschten, waren alle Teilnehmer im warmen Kreishaus der Uni untergebracht und haben intensiv an ihren jeweiligen Themen für die kommende Abschlusspräsentation gearbeitet. Dabei kamen einige beeindruckende Konzepte und Posterentwürfe zustande! Die Stimmung schwankte zwischen konzentrierter Produktivität und guter Laune, letzteres besonders am Samstagabend. Da gab es im Anschluss die Linguistics@schools-Party im Café Mango; nach der intensiven Arbeitsphase waren Musik und ausgelassener Tanz ein hervorragender Ausgleich. Vielen Dank noch einmal an alle Teilnehmer für das schöne Wochenende!
Am 23. Januar ist es dann soweit: die Abschlusspräsentation findet statt! Hier werden alle linguistics@schools Gruppen die Gelenheit haben, ihre Projekte und die gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse bei Kaffee und Kuchen ihrem Publikum vorzustellen.
Vom 29. - 30. November findet in den Räumen der Universität eine ganztägige Winterakademie statt. Während dieser Zeit können alle Teilnehmer ihre bisherigen Ergebnisse zusammentragen und gemeinsam an ihrer Abschlusspräsentation arbeiten. Am Samstagabend wird außerdem gemeinsam auf der Lats-Party gefeiert!

Auch die Gesamtschule Schinkel beteiligt sich nun am Projekt. Gemeinsam mit dem Gymnasium Bad Iburg sind damit insgesamt rund 70 Schülerinnen und Schüler des Seminarfachs am Projekt beteiligt.
Vom 19. - 20. September veranstaltet die Robert Bosch Stiftung das dritte bundesweite Denkwerk-Symposium auf dem Mediencampus Villa Ida in Leipzig. Dieses Treffen führt Vertreter aller geförderten Projekte zum Erfahrungsaustausch zusammen. Dr. Lena Heine (Uni Osnabrück) und Christiane Schneider (Gymnasium Bad Iburg) wurden eingeladen, dort das Projekt linguistics@schools den übrigen "Denkwerkern" vorzustellen.
Das Projekt "linguistics@schools - Abenteuer Sprachwissenschaft" ist nun auch mit dem Zentrum für Lehrerbildung vernetzt. So ist es nun möglich, innerhalb des Interdisziplinären Kerncurriculums Lehramt (IKC-L) Leistungspunkte zu erwerben.
Drei von vier Tutorenschulungen für die Lats-Teilnehmer haben inzwischen stattgefunden. In kleinen Teams haben die Studierenden Themen wie Motivation und Zeitmanagement erarbeitet sowie verschiedene Methoden für ihre Projektarbeit kennen gelernt. Insgesamt war die Resonanz sehr positiv, der Tag Arbeit hat sich gelohnt und die Teilnehmer haben wertvolle Anregungen mitgenommen!
Am 28.5.2008 fand im Lesesaal der Bibliothek des Gymnasiums Bad Iburg eine Infoveranstaltung statt, bei der die Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs über die geplanten Seminarfachthemen für das Schuljahr 2008/2009 informiert wurden. Die Studierenden der Universität Osnabrück stellten den Schülern ihre Einzelprojekte vor und warben um Mitarbeit. In den nächsten Tagen werden sich Gruppen bilden. Diese beginnen dann nach den Sommerferien die gemeinsame Arbeit an Fragestellungen wie "Kann man Affen das Sprechen beibringen?", "Ist Französisch schwieriger als Englisch?" oder "'Und dann gehte er nach Hause' - Wie Kinder Sprache lernen".
Sehen Sie weitere Fotos der Präsentation am Gymnasium Bad Iburg...
Die Koordinationsstelle Professionalisierungsbereich der Universität bietet für alle Studie- renden im Projekt linguistics@schools besondere Tutorenschulungen an. Mit einem eigens für "Lats" ausgearbeiteten Rahmenkonzept werden die Studierenden in Kleingruppen auf die Zusammenarbeit mit den Schülern vorbereitet. Die Schulungen finden im Juni statt und werden von Dipl.-Psych. Martina Ludwig, Carolin Buthke und Imke Hans geleitet.
Warum es sich lohnt mitzumachen, erfahren Sie hier. Wenn Sie Interesse haben, bei linguistics@schools dabei zu sein, laden wir Sie herzlich ein zu einer Besprechung am Mittwoch, 23. April 2008 um 18.30 Uhr in Raum 41/101.
Das Konzept linguistics@schools ist so überzeugend, dass nun nach der Förderung des Stifterverbandes ein Antrag für ein Folgeprojekt durch die Robert Bosch Stiftung bewilligt wurde. Dieses Projekt trägt den Namen linguistics@schools – Abenteuer Sprachwissenschaft und läuft im April 2008 an.
Die Fördersumme der Robert Bosch Stiftung beträgt über 33.000 Euro und soll dazu verwendet werden, Studierende und Schüler der gymnasialen Oberstufe im Rahmen des Seminarfachs in sprachwissenschaftlichen Projekten zusammenzuführen, in denen Linguistik hautnah erlebt werden kann. Mit diesem Folgeprojekt soll das Format linguistics@schools schlussendlich als Marke an der Universität Osnabrück etabliert werden.
Zuletzt geändert am 03. April 2012, 10:57 Uhr